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Dieses Thema hat 61 Antworten
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 Alles was ihr zum Thema Tiere sagen wollt
Seiten 1 | 2 | 3
Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

29.10.2011 12:27
Hunde, nur eine Sache... antworten

Gestern gab es im Vox eine Sendung über wild lebende Hunde, die die Touristen belästigen und
von den Hotels gejagt und erschossen werden.
Ich gestehe, das ist sowas von heftig, wie die Tiere dort leben müssen.
Wenn sie nicht frei leben und immer kurz vor dem Verhungern sind, dann werden sie von den Menschen dort
in erbärmlichen Zuständen gehalten.
Ich wollte, dass jeder Mensch sofort den gleichen Schmerz erleidet wie das Tier das er/sie gerade quält!



http://www.sternenhof.eu/89-0-Protestmail-an-Rumaenien.html
http://translate.google.de/translate?hl=de&langpair=en|de&u=http://www.youtube.com/watch%3Fv%3DLAqhJ_GyXH4

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So hell wie ihr Sinnen glüht heute die Esse,
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PEST Offline





Beiträge: 10.661

29.10.2011 16:06
#2 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von 

Tierschützer sammelten so zehntausende der Hunde ein um sie zu kastrieren, zu impfen und zu kennzeichnen. Die Hunde wurden dann zum Teil wieder in die Freiheit entlassen.


Kastration ist auch eine Ausrottungsaktion, nur das es länger dauert. Außerdem nimmt man damit den Tieren den allerwichtigsten Lebensgrund, den Mutter Natur ihnen gab. Man stelle sich vor, keine Lust auf Sex und Liebe zu haben. Ein unwertes Leben wäre das.

Wer darf sich das Recht nehem zu entscheiden, welche Lebensform sich vermehren darf und welche nicht???
Ich möchte die Menschen kastrieren, damit deren Vermehrung in kontrollierte Bahnen geleitet wird. Dann hätten auch die Tiere Platz auf diesem Planeten. Künstliche Befruchtung sollte verboten werden. Alle Befruchtungslabors sollten geschlossen werden. Babys, die nicht lebensfähig sind, sollten in Würde sterben dürfen und nicht so lange wie möglich künstlich am Leben gehalten werden, auf Teufel komm raus.
Die menschliche Gesellschaft ist vollkommen krank. Der Egoismus ist grenzenlos. Tiere müssen vernichtet werden, aus niederen Gründen.

Tut mir Leid, aber ich werde da weder irgendwas unterschreiben, noch werde ich Geld an diese Organisationen schicken.
Ich werde aber meine Hunde liebevoll und gut behandeln und sie auf garkeinen Fall kastrieren lassen. Sie sollen ihre sexuellen Lüste mit Freude und Liebe ausleben dürfen, so wie die Natur es von ihnen erwartet.

Und jetzt darf man mir böse sein.

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Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

29.10.2011 17:50
#3 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Ich unterschreibe da auch nichts! Das sollte auch kein posit. Beispiel sein, eher umgekehrt.
Warum müssen sie sie hinterher wieder frei lassen, damit sie kastriert verhungern können?
ZUM KOTZEN!

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PEST Offline





Beiträge: 10.661

30.10.2011 11:40
#4 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Sie wollen halt was machen, womit man zum Einen auf die Tränendrüsen drücken kann, zum Anderen ordentlich Kohle scheffeln kann.
Mit irgendwas muß man doch reich werden.
Und wenn man nach der Kastration die Viecher wieder laufen lässt, spart man haufenweise Kohle ein, weil man sich nicht weiter um die Tiere kümmern muß.
Wozu soll man sie vielleicht noch an andere Menschen weiter vermitteln? Und wozu soll man die anderen Menschen erst mal fragen, ob sie vielleicht ein unkastriertes Tier haben wollen? Vielleicht wollen die ja mit dem Tier züchten?
Fragen nervt doch nur und kostet Geld und Zeit.

Und wenn die Hunde den Menschen da auf die Nerven gehen, müssen die Menschen eben dafür sorgen, das die Hunde in den Ortschaften nichts zu fressen finden. Dann müssen die Menschen eben ihren Müll besser entsorgen, oder erst garkeinen entstehen lassen. Und sie müssen ihre Haustiere besser schützen. Auf jeden Fall sind auch hier wieder nur die Menschen Schuld an allem.
Wenn die Hunde im Wald leben müssen, werden sie sich auf ganz natürliche Weise von selber reduzieren, auf so viele Tiere, wie die Natur sie ernähren kann. Alles regelt sich von selber, wenn der Mensch sich nur mal raushalten würde.

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Abraxas Offline




Beiträge: 2.076

02.11.2011 21:57
#5 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

[quote="Runenweib"]Gestern gab es im Vox eine Sendung über wild lebende Hunde, die die Touristen belästigen und
von den Hotels gejagt und erschossen werden.
/quote]

Nicht bei mir. NIEMALS!!!!!! Ein Hund wird niemals unter meinem Blick fallen. NIEMALS!!!!!!!

Beleidigungen werden entfernt. Runenweib hat niemandem etwas getan. Also spreche sie nicht persönlich an. Wenn du "Du Suckerfucker" schreibt, ist das eine Anrede. Damit meinst du Runenweib. So habe ich das verstanden. Hör auf damit!!!!

Wie man Probleme austreibt?...bringe Sie zum Lachen!

Annita Offline





Beiträge: 2.050

04.11.2011 20:45
#6 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

mmm ich kann euch mit den kastrieren nicht recht geben. was wenn es bei der geburt zu viele komplikationen gibt und die tiere qualvoll sterben dadurch. kann es zu revierstreitigkeiten kommen wo tiere so verletzt werden das sie sich verkriechen und unter so starken schmerzen sterben. was wenn die geburten ausser kontrolle geraden und sie sich wegen platzmangel selbst zerfleischen, muß nicht sein oder? ich finde das hat nichts mehr mit dem lauf der natur zu tun, weil der mensch früher zuviel eingegriffen hat und es kein richtiges gleichgewicht mehr gibt.

Annita Offline





Beiträge: 2.050

05.11.2011 17:29
#7 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

ich warte auf eure meinung

Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

05.11.2011 22:02
#8 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Liebe Annita, die Kastrationen find ich garnicht so falsch aber muss man sie deshalb wieder in
die Wildnis aussetzen wo sie wieder hungern müssen?
Ich denke- nein.
Wir Menschen haben uns den besten Freund des Menschen erschaffen und wenn er uns lästig wird, "schmeißen" wir ihn weg wie eine Sache.
Warum sorgen wir nicht anständig für sie?
Es müssten keine Wildhunde geben.

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last-virgin Offline




Beiträge: 943

06.11.2011 08:48
#9 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von Runenweib
Liebe Annita, die Kastrationen find ich garnicht so falsch aber muss man sie deshalb wieder in
die Wildnis aussetzen wo sie wieder hungern müssen?
Ich denke- nein.
Wir Menschen haben uns den besten Freund des Menschen erschaffen und wenn er uns lästig wird, "schmeißen" wir ihn weg wie eine Sache.
Warum sorgen wir nicht anständig für sie?
Es müssten keine Wildhunde geben.




...aber nun ist es einmal geschehen und offensichtlich ist der Mensch nicht in der Lage, die Geister, die er rief auch im Griff zu haben, wie in vielen anderen Bereichen nicht, und der Mensch ist nicht im Stande, für die Wildhunde zu sorgen...kann er ja nicht mal für sich selbst, wie wir an vielen Beispielen sehen.
Ob es nun Kastration sein muß oder....
jedenfalls muß die unkonrollierte Population unterbunden werden, die ins Uferlose gehende...und das nicht nur bei den Hunden...

Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

06.11.2011 12:12
#10 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von 

jedenfalls muß die unkonrollierte Population unterbunden werden, die ins Uferlose gehende...und das nicht nur bei den Hunden...


Ja- bei den Hunden, denke ich, ist das ganz vernünftig.
Aber sie leben ein elendes Leben, mit Krankheiten und Hunger das nicht sein müssten.

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last-virgin Offline




Beiträge: 943

06.11.2011 16:17
#11 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von Runenweib

Zitat von 

jedenfalls muß die unkonrollierte Population unterbunden werden, die ins Uferlose gehende...und das nicht nur bei den Hunden...


Ja- bei den Hunden, denke ich, ist das ganz vernünftig.
Aber sie leben ein elendes Leben, mit Krankheiten und Hunger das nicht sein müssten.





bei 7 Milliarden Menschen und Millionen, die verhungern, leben nicht nur die Hunde ein elendes Leben...

PEST Offline





Beiträge: 10.661

06.11.2011 23:03
#12 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von 

was wenn es bei der geburt zu viele komplikationen gibt und die tiere qualvoll sterben dadurch.


Das ist Natur. Das kann passieren und gehört zum leben in der Wildnis dazu. Es gibt nun mal keine Kliniken in den Wäldern, Savannen und sonstigen Wildlandschaften. Durch solche Fehlgeburten reguliert sich die Population unter Anderem nun mal. Die Wildnis ist kein Zuckerschlecken. Wer schwach ist macht Platz für einen jungen und starken Nachkommen. Bei den Tieren, zumindest bei denen, die noch frei und ohne Menschen leben dürfen, wird kein Tier, kein einziges so alt, das es an Altersschwäche langsam und siechend irgendwo stirbt. Alle Tiere, die zu schwach sind, werden für andere Tiere zu Beute/Futter/ Nahrung. Das ist so seit 2 milliarden Jahren. Das was wir Menschen so leben, 7 milliarden Menschen, keiner darf sterben...man, das ist unnormal und für den Planeten nicht mehr lange tragbar.
Die verwilderten Hunde werden sich selber ins Gleichgewicht bringen, auch ohne Kastrationen. Es dauert nur ein bischen. Annita, solche Sachen wie du hier sagst, von wegen Fehlgeburten, genau damit reguliert sich das von selber. Und dann das:

Zitat von 

dadurch. kann es zu revierstreitigkeiten kommen wo tiere so verletzt werden


Natürlich kommt es zu Revierstreitigkeiten, Die gibt es auch schon seit 2 milliarden Jahren, so lange es Leben gibt. Und natürlich verletzen sich Tiere dabei, ja sie sterben sogar manchmal. Na und? So ist das nun mal. DAS IST NATUR. Nur weil WIR damit nicht klar kommen, heißt es doch noch lange nicht, das die Tiere damit Probleme haben. Die wissen damit umzugehen.
Wer weiß, wie es uns mal im Alter ergeht...ob wir würdig sterben dürfen? So wie die Natur das vorgesehen hat?
Oder ob wir so lange wie nur irgend möglich mittels Gerätschaften und Medikamenten am Leben gehalten werden und einfach nicht sterben dürfen? Nur weil die Wissenschaftler vielleicht ihre Forschungen betreiben?
Der Tod gehört nun mal zum Leben dazu. Das ist so, das war so und das wird immer so bleiben....hoffe ich.
Übrigends sind Hunde vom Wolf abstammend. Wenn sie Rudel bilden, wird sich alles so regulieren, das nur die Alphaweibchen Welpen bekommen werden. So ist das bei den Schakalen, Kojoten, Wölfen und Wildhunden, die in Afrika leben. Und so wird es sich auch bei den verwilderten Hunden ergeben. Das ist ihre Natur. Die untergeordneten Weibchen werden vielleicht scheinträchtig, aber das hat Sinn, falls die Mutterhündin/Wölfin keine Milch haben sollte. Für den Fall stehen die Scheinmuttis als Ammen zur Verfügung. So sozial sind Hunde.
Und ja, sollte eine untergeordnete Hündin Welpen bekommen, neben der Leithündin, kann es passieren, das die Welpen von den anderen Hunden getötet werden, wenn das Revier nicht ausreichend Nahrung bietet. Hunde sind nicht so blöd, das sie eine Überbevölkerung erzeugen, wenn es nicht satt zu fressen gibt. Das wäre ja selbstmörderisch. Wir Menschen müssen unsere Nahrung künstlich anbauen. Die Natur kann unmöglich auf natürliche Weise ALLE Menschen ernähren. Wenn plötzlich die Landwirtschaft verschwinden würde, würden so viele menschen verhungern und ermordet werden, bis die zahl so niedrig ist, das die Natur sie ernähren kann. Und es würde Streit um die Reviere geben. Und Europa wäre nur halbjährig bewohnbar.
Aber weiol wir die Landwirtschaft haben..und weil wir die Lebensmittel lagern können, können die menschen in solchen Massen auf der Erde sein. Und trotzdem wird Krieg geführt und verhungern Menschen. Das ist Natur.

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last-virgin Offline




Beiträge: 943

07.11.2011 06:27
#13 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

@ Pest

so sehe ich das auch..

Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

08.11.2011 19:36
#14 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

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last-virgin Offline




Beiträge: 943

08.11.2011 19:54
#15 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von Runenweib
Findet ihr DAS auch richtig?

http://tierschutznews.ch/kunterbunt/kate...ll-em-2012.html



nein, natürlich nicht...dieses Vorgehen muß von staatlicher Seite bestraft und unterbunden werden...
das ist bewußte, skrupellose Gewalt...

und ist etwas anderes, als der Ausgangspunkt des Threads...

Annita Offline





Beiträge: 2.050

09.11.2011 14:57
#16 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

oh man pest ich bin doch net im dschungel.

ich meine die tiere die in deutschland leben, gekauft werden. für die sollte doch jeder verantwortung übernehmen. tiere vertrauen uns brauchen schutz und wenn nötig hilfe. na und wenn jemand 21 unkastrierte katzen in einer kl. wohnung beherbergt ,über 1300 vögel in einer dreiraumwohnung sind, also wellis hält nur aus falsch verstandener tierliebe da muß doch was getan werden. wenn hunde sich massenhaft vermehren und fenster und türen und wände anfressen, ist das die haltung die natürlich ist.

kaninchen nur zum geldverdienen gezüchtet werden. die kleinen werden im sofa gehalten, irgend einem weibl. tier an die zitze gelegt und die dann die kleinen verletzt oder tot beißt, stell dir vor euere hündin bekommt nachwuchs der aber feststeckt oder wird krank und muß zum tierarzt, würdest du ihr hilfe verweigern, sie sterben lassen mit den worten es ist die natürliche auslese? sie wegwerfen wie eine tüte müll weil du für kosten die entstehen net ausgeben willst.

das kann ch mir nicht vorstellen. du liebst tiere genau wie ich wie runenweib ihre peppels und last-virgin noch immer ihren max.

PEST Offline





Beiträge: 10.661

10.11.2011 23:16
#17 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Runenweib, das was da getan wird, ist absolut abscheulich. Deswegen schäme ich mich, ein Mensch zu sein.
Und deswegen gehe ich mit meinen Hunden ganz anders um.
Ich kann zu solcher Gausamheit keine weiteren Worte finden...das ist ja noch schlimmer, als die armen Tiere zu kastrieren, oder abzuballern.
SCHANDE AUF DIESE MENSCHENNONSTER!!!!!!!!!

Annita,
Wer spricht denn davon, das du im Dschungel leben sollst?
Und wer spricht von Menschen, die Tiere sammeln, als wenn das Gegenstände wären?
3000 Wellensittic he in einer Neubauwohnung...pervers ist das!!!!

Und wenn Biggy Probleme hätte, ihre Welpen zu gebären, wäre in wenigen Minuten der Tierarzt da und es wäre mir scheißegal, was es kostet, die Welpies zu holen. Aber Biggy ist kein Hund, der in der Wildnis ausgesetzt ist und sich von Müll ernähren muß. Biggy wird nicht von solchen Leuten eingefangen und kastriert. Sie wurde mit Schwanz, Ohren und Eierstöcken geboren. Damit soll sie leben und irgendwann sterben. An meinem Hund schnippelt niemand wegen des Aussehens oder wegen irgendwelcher Schwangerwschaftsverhütung rum. Wenn ich keine Welpen von ihr will, wird sie für eine Woche von den Rüden fern gehalten und gut is... Aber wenn Biggy verkrüppelte Welpen gebären würde und sie sich weigert, die zu säugen, werden sie schnell und schmerzlos getötet, bevor sie überhaupt zu leben begonnen haben.
Was ist besser...ein schneller, würdevoller Tod? Oder ein langes Leben mit viel Schmerz und Qual und dann ein Siechetod?

Annita, hier ging es um Hunde, die irgendwann ausgesetzt wurden, jetzt verwildert sind und in die Städte kommen, um dort im Müll ihr Futter zu suchen.
Diese Hunde werden jetzt eingefangen, kastriert und wieder ausgesetzt.
Dazu sagte ich, das es nicht nötig ist, die Tiere einzufangen und zu kastrieren. Damit wollen sie die Hunde ausrotten, denn wenn sie sich nicht mehr vermehren, sterben sie aus. Das ist Mord ohne zu schießen. Das hätte Hitler auch mit den Juden machen können...vielleicht wäre die Ausrottung eher gelungen, mal davon abgesehn, das Juden keine Menschenrasse, sondern eine Religionsgemeinschaft sind, so wie Katholiken, Jesuiten, Moslems, Budhisten und so weiter. Und die kann man nur ausrotten, indem man es irgendwie schafft, das kein Mensch mehr an Jesus, Judas, Moses oder sonst welche Götter glaubt. Dazu muß man niemanden kastrieren oder töten.

Hunde muß man nicht kastrieren, um sie zu dezimieren. Sie dezimieren sich selber, indem sie ihren Nachwuchs so bekommen, wie es Futter für alle gibt. Wenn nicht genug zu fressen da ist, werden so viele ältere und schwächere Tiere sterben, bis das Gleichgewicht Beutetier und Nahrung hergestellt ist.
Und der Mensch kann das steuern, indem er keine Nahrung wegwirft, oder die Abfalltonnen so schließt, das kein Hund da ran kommt.
Dazu muß man die Tiere weder einfangen, noch kastrieren.
Und wenn im Wald eine Hündin, auch ein Fuchs, Reh, Wildschwein, Hase, Biber oder sonst ein wildes Tier bei der Geburt Probleme hat, ist es nun mal so, das kein Tierarzt vorbei kommt und operiert. Du kannst Wildtiere nicht mit Haustieren vergleichen. Hunde die im Wald leben, sind wilde Tiere, die kein Herrchen haben, aber in einem Rudel zusammen mit anderen Hunden leben. Die sind wie alle anderen Wildtiere der Natur untergeordnet und leben wie alle anderen wilden Tiere auch. Wer krank wird, hat verspielt. Das ist die wilde Natur.

Die Hunde regulieren sich selber. Wir Menschen müssen unsere Umgebung sauber halten, dann werden die Hunde mit den Jahren weniger, ganz von alleine.

Na mal sehn, wie die Ukrainer mit den besoffenen Hooligans umgehen. Die sollten ja noch ubler sein, als jeder wild herumlaufende Hund!!!!
Aber wenn man die lebendig ins Feuer werfen würde, könnte ja Explosionsgefahr bestehen...wenn der Alk in den
Flammen verpufft....

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Annita Offline





Beiträge: 2.050

11.11.2011 18:43
#18 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

der mensch hat verantwortung den tieren ob wild oder haus und hoftiere gegenüber. ihre unkontollierte vermehrung da habe ich extrem was dagegen und bleibe dabei. kann mir vorstellen was passiert wenn das rudel hunde mal lange nix zu fressen hat. tollwut und andere krankheiten ist auch ein thema. ich will auch nicht das tiere vielleicht in fallen landen. ich liebe wie ihr tiere. nur ich bin auch bereit sie zu schützen.

übrigens wer sagt das fähen genuß beim decken hat.

last-virgin Offline




Beiträge: 943

11.11.2011 19:03
#19 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

der Mensch kann nur die Verantwortung wahrnehmen, in der er auch steht.
So bin ich durchaus bereit, mich für ein Tier einzusetzwen, wenn es z. B. mein Nachbar quält, alles andere liegt außerhalb meiner Handlungsmöglichkeiten.
Da muß auch jeder selbst seine Prioritäten setzen dürfen. Und jeder Mensch hat insgesamt nur einen begrenzten Bereich, in dem er konkret tätig werden kann, abgesehen von der moralischen Entrüstung.

Ich habs halt mehr mit den Menschen und damit bin ich mehr als ausgelastet und habe absolut kein schlechtes Gewissen, dass ich nun nicht auch noch einer Organisation von Tierschützern angehöre.

Pest, Dein Posting findet mal wieder meine vollste Zustimmung.

Annita Offline





Beiträge: 2.050

11.11.2011 19:45
#20 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

ich nicht. aber das ist meine meinung. obwohl ich kein tier mehr habe.

last-virgin Offline




Beiträge: 943

11.11.2011 19:49
#21 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Zitat von Annita
ich nicht. aber das ist meine meinung. obwohl ich kein tier mehr habe.



was meinst Du damit??

Annita Offline





Beiträge: 2.050

11.11.2011 19:58
#22 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

nun das was ich geschrieben habe, ist meine meinung. unsere Haustiere waren doch alle tiere die keiner mehr wollte. hab ja auch ein weggeworfenes Meerschwein im wassergraben gefunden war in Dresden. das tier war sterbens krank ob durch das aussetzen oder deswegen. ich versteh es deshalb net wie man tieren das antun kann.aussetzen und verwildern lassen ist noch ein großeres verbrechen an den tieren und am ökosystem.

PEST Offline





Beiträge: 10.661

11.11.2011 20:20
#23 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Annita, das allergrößte Verbrechen am Ökosystem ist die unkontrollierte Vermehrung des Menschen. Die Menschen vermehren sich in so dramatischer Weise, das für die Tiere kein Platz mehr da ist. 7 Milliarden sind wir jetzt. In 20 Jahren soll die 8 Milliardengrenze geknackt werden.
Tiere in Menschenhand sind immer als Gefangene zu sehen, egal wie gut es ihnen geht. Sobald sie frei sind, besetzen sie den Lebensraum, der ihnen von Natur aus gefällt. Wir als Menschen in dieser Zivilisation, die Lichtjahre weit weg ist, von jeglicher Natur, wissen doch garnicht mehr, wie sich ein Tier fühlen muß, das frei über sein Leben selber bestimmen darf.
Annita, bevor wir kamen und die ganze Welt besetzt haben, waren ALLE Tiere frei und lebten nach den knallharten Naturgesetzen, die du garnicht mehr nachvollziehen kannst, die aber für alles Leben gelten, das ohne Menschen klar kommen muß.
Das Meerschweinchen, das du gerettet hast, wird für die hiesigen Verhältnisse nicht geeignet sein. Es ist in Deutschland ausgesetzt ein sogenanntes Alientier. Das Klima hier passt nicht zum Meerschwein. Wäre es ein Hamster gewesen, hättest du ihn wohlmöglich nie zu Gesicht bekommen, weil er sich sofort eingelebt hätte und ganz genau gewußt hätte, wie er in der freien netur klar kommen muß.
Hunde gehören zu den Wolfartigen. Die kommen hier sehr gut klar. Aber sie haben keinen Platz zum freien Leben. Das ist das Problem.
Und wer hat die Hunde in die Natur entlassen??? Na der, der an allem Schuld hat, der Mensch.

Du willst tierlieb sein und befürwortest die Ausrottung durch Kastration. Ich verstehe das nicht.
Und ich merke, das du keine Ahnung hast, wie sich in der Natur alles ganz ohne uns Menschen von alleine reguliert. Nur wegen uns ist alles aus dem Lot gekommen. Nur wegen uns muß sich alles wieder regulieren, aber wir lassen das nicht zu.
Wer weiß, die Hunde sind in Rumänien in den Wäldern unterwegs. Da gibt es noch Wölfe. Die werden schon dafür sorgen, das die Hunde ganz fix weniger werden.

Anderen Teils denke ich, das wir aneinander vorbei reden. ich bin da ganz ohne Emotionen und sehe das aus völlig natürlicher Sicht. Und du siehst das voller Emotionen.
Man sollte anfangen, Menschen zu kastrieren, damit die Population endlich in für den Planeten angemessene Mengen gelenkt wird. Indien hat 1,6 milliarden Menschen, die fast alle in elendsten Verhältnissen leben. DIE HABEN NICHTS ZU FUTTERN!!! Das ist doch krank!!!
Wozu braucht Deutschland noch 83 millionen menschen? 5 millionen haben keine Arbeit...was spricht dagegen, wenn die Deutschen Geburtenkontrolle praktizieren und sich auf 70 mio reduzieren???
Aber die 150 Hunde müssen unbedingt kastriert werden, weil das so viele sind....

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Annita Offline





Beiträge: 2.050

11.11.2011 20:50
#24 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

oh ich befürworte nicht die Kastration zum Aussrotten !!!!!!!!!!!!!!!!!was wenn das von dir geschriebene nicht eintrifft. nein ich kann wirklich nicht alle von deinen Gedanken nachvollziehen. nein ich kann auch nicht alles wissen. aber ich bin kein verwöhntes Stadtkind. aber auch net andrea allwissend. verzeih. aber ein Mensch mit einer eigenen Meinung die denkt es ist net abzusehen was passiert in der Natur.

PEST Offline





Beiträge: 10.661

12.11.2011 02:01
#25 RE: Hunde, nur eine Sache... antworten

Annita, es gibt doch tausende Beispiele, die beweisen, wie sich die Tiere gegenseitig beeinflussen.
Wie soll eine Hündin ihre Welpen durchbringen, wenn sie keine Beute machen kann, einfach weil schon zu viele Hunde da sind, die alles was irgendwie Beute ist, weggefressen haben? Was passiert mit den Welpen, wenn sie nichts zu fressen bekommen? Sie sterben.
Und was passiert mit einem Hund, auch Wolf, Fuchs, Dachs, Bär, Löwe, Tiger und sonstwelche Tiere, wenn sie verletzt sind, oder wenn sie alt werden und nicht mit dem Rudel mithalten können? Sie sterben.

Stell dir einen gesungen Wald vor. In dem Wald leben Wölfe, Bären, Dachse, Luchse, Füchse und Waschbären. Jede Art hat ihre ganz spezielle Beute, die sie jagen geht. Da wären für den Böären große Hirsche, für die Wölfe auch, die nehmen aber auch gerne Rehe und Wildschweine. Der Luchs, Dachs und Fuchs geht gerne auf Ratten- Hamster, Eichhörnchen und Mäusejagd. Waschbären jagen Insekten und Mäuse und andere Kleintiere.
Und nun kommt der mensch dazu.Der will auch Rehe und Hirsche und Wildschweine jagen. Aber die werden schon von den anderen Raubtieren gejagt. Wenn der Mensch dazu kommt, wird es zu viel für die Rehe. Also muß Wolf, Bär, Luchs,. Dachs und Fuchs weg. Wenn die weg sind, haben die Rehe keine Fressfeinde und vermehren sich enorm, weil alle Kitze durch kommen. Die wären sonst zum großen teil den Beutegreifern zum Opfer gefallen. Eins von 100 Kitzen wird geschlechtsreif. So viel kann der Wald ernähren. Bleiben mehr Kitze, wird der Wald geschädigt.
Wenn keine Rehe da sind, werden die Wölfe kein Futter finden und erst schwach werden und dann verhungern. Das ist die Natur, böse aber so ist das.
Wenn von 100 Wölfen nur noch 10 übrig sind(die Stärksten), kann sich das Rehwild erholen. Wenn wieder genügend Rehe da sind, werden auch die Wölfe wieder mehr Nachwuchs haben. Aber niemals mehr, als der Wald an Nahrung bieten kann.

Versuch doch mal aufzuhören, wie ein Mensch zu denken. Denke wie ein Wolf, der jeden Tag ein Reh jagen muß.
Stell dir vor, es würde keine Supermärkte geben und du müßtest deine Nahrung im Wald finden. Stell dir vor, alle anderen Menschen müßten auch im Wald auf Nahrungssuche gehen. Was meinst du, wieviele Menschen es geben würde? So viele, wie vor 10000 Jahren? Etwa 300 Menschen auf 1000 Quadratkilometer? Für mehr wäre keine Nahrung da.
Hunde, auch Wölfe und andere Tiere können keine Nahrung züchten, so wie wir. Wenn nichts zu fressen da ist, wandern sie weg, oder sterben.
Und die verwilderten Hunde würden das gleiche Schicksal erleiden, so traurig das ist, aber es ist so. Wenn die Menschen ihren Müll nicht überall liegen lassen würden, wenn sie keine Lebensmittel wegwerfen würden, hätten die Hunde schlechte Karten und würden auf ganz natürliche Weise reduziert würden. Mit der Kastration vernichtet man sie. Es dauert nur etwas länger und normale Menschen bemerken das nicht. Sie denken wie du, das es für die Tiere richtig wäre. Aber sie werden sich niemals vermehren können. Und wer sich nicht vermehren kann, stirbt aus. Ob dir das nun gefällt oder nicht. Das ist so und wird immer so sein.
Pekinesen sterben ohne Menschen sofort aus, weil die sich nicht mal auf natürliche Weise befruchten können.

Zitat von 

oh ich befürworte nicht die Kastration zum Aussrotten !!!!!!!!!!!!!!!!!


Aber die Kastration wird die Hunde ausrotten.

Zitat von 

was wenn das von dir geschriebene nicht eintrifft.


Und was wenn doch?

Zitat von 

verzeih. aber ein Mensch mit einer eigenen Meinung die denkt es ist net abzusehen was passiert in der Natur.


Ich muß dir nicht verzeihen, weil es nichts zu verzeihen gibt. Du hast deine Meinung und das ist gut so.
Aber wenn etwas abzusehen ist, dann die normalen Vorgänge in der Natur. Das ist nicht nur abzusehen, sondern jeden Tag überall zu beobachten.
Bei uns im Dorf gibt es Ratten. Auf der einen Seite Erwin mit seinem Federvieh. Die Ratten haben satt zu fressen und tummeln sich bei Erwin.
Auf der anderen Seite Schlüter mit seinem Reitstall. Auch da haben die Ratten satt zu fressen und tummeln sich.
Auch bei uns gab es Ratten. Sie fraßen das Hundefutter. Als Marion das Futter in geschlossene Tonnen gab und einen Deckel drauf tat und einige Ratten lebendig einfing, verschwanden die anderen. Wir haben keine Ratten im Stall. Bei uns gibt es nichts zu fressen.
Wir haben Wühlmäuse im Garten, aber auch Katzen und einen Kauz. Und wir haben Elstern und Störche. Sie alle sind auf die Wühlmäuse scharf.

Nur wenn genug Nahrung vorhanden ist, kann eine größere Population von Tieren da sein. Das gilt für alle Tiere, egal ob Fleisch oder Pflanzenfresser. Das ist ein Naturgesetz.

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