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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 718 mal aufgerufen
 Aberglaube
Abraxas Offline




Beiträge: 2.076

15.12.2008 17:42
Der Hund. Antworten

Hi. Ich hab mich mal schlau gemacht. Und zwar gab es in der Antike sehr viele Göttinen der Unterwelt und/oder der Jagd, die ein Tier als Begleiter haben...aber es ist nicht, wie man vermutet eine Katze, sondern ein Hund! Der Hund wurde früher sehr oft als Wächter der Unterwelt gesehen und wir alle kennen ja zum Beispiel Garm den Hund der Hel oder den 3-köpfigen Kerberos der griechischen Mythologie... Auch war der Hund schon vor mindestens 14000 Jahren ein Menschenfreund...

***Tiere als Schimpfworte zu benutzen ist wie deinen Feinden Glückseeligkeit zu wünschen***

Abraxas Offline




Beiträge: 2.076

15.12.2008 17:45
#2 RE: Der Hund. Antworten

http://www.google.de/gwt/n?u=http%3A%2F%...&hl=de&source=m hier ist mal ein Link über den Hund. Ich finde das Tier ehrlich gesagt ziemlich respektabel...

***Tiere als Schimpfworte zu benutzen ist wie deinen Feinden Glückseeligkeit zu wünschen***

Giefane Offline





Beiträge: 391

16.12.2008 05:28
#3 RE: Der Hund. Antworten

Na logo, der Hund lebt schon wesentlich länger beim Menschen als die Katze. Und wer geht schon mit einer Katze auf Jagd (von den Geparden mal abgesehen).
Mir fallen im Moment nur 2 Göttinnen ein, die was mit Katzen "zu tun " haben. Bastet, die ja selbst mit einem Katzenkopf dargestellt wird. In Ägypten waren die Katzen heilig, mit einer eigenen Tempelstadt.
Und Freyja, deren Wagen von zwei Katzen gezogen wird. Beides Göttinnen der Liebe und der Fruchtbarkeit.
Im asiatischen Raum wird es vermutlich noch einige Göttheiten geben, die mit Großkatzen dargestellt werden.

PEST Offline





Beiträge: 10.737

17.12.2008 13:22
#4 RE: Der Hund. Antworten

Für mich sind Hunde schon heilig gewesen, da hatte ich noch garkeinen Götterglauben.

Bella zum Beispiel...sie war schon bei mir, da hab ich noch wie ein Gulli gesoffen. Aber sie hat mich beschützt, wenn ich rattenzu war und sie hat mich immer sicher nach Hause gebracht. Und jetzt ist sie als Schutzengel immer für mich da, besonders wenn ich mich in sehr gefährliche Situationen begebe.
Zwei schwere Autounfälle hatte ich. Aber bei beiden Unfällen ist mir nie irgendwas passiert. Nur die Autos waren Totalschrott.
Übrigends hatte ich die Unfälle immer nur dann, wenn ich ganz alleine gefahren bin.
Normaler Weise ist ja sonst Tienchen immer dabei.

Hunde sind heilige Tiere, oder wie ich gerne zu sagen pflege, Hunde sind die besseren Menschen.

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Wer verurteilt ,der kann sich irren.Wer verzeiht,irrt nie.

PEST Offline





Beiträge: 10.737

17.12.2008 13:26
#5 RE: Der Hund. Antworten

Und was Katzen betrifft...ich glaube, bei Katzen ist es so, das man sie sehr lieb verwöhnen muß, wenn sie zu einem Schutztier werden sollen.
Also wenn ich an Tiger und Twietie denke, habe ich keine Zweifel daran.
Die Beiden sind aber auch was ungewöhnliches. Besonders Twietie hat was ganz besonderes.
Ich glaube, das Katzen spüren, wenn man Schmerzen hat.
Zum Beispiel legt Tiger sich gerne auf meinen Bauch, wenn ich Bauchschmerzen habe. Und das tut gut...das lindert die Schmerzen.

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Wer verurteilt ,der kann sich irren.Wer verzeiht,irrt nie.

Giefane Offline





Beiträge: 391

17.12.2008 20:04
#6 RE: Der Hund. Antworten

Ich denke nicht, daß es nur am Verwöhnen liegt. Katzen suchen sich ihre Menschen sehr sorgfältig aus, wenn sie die Gelegenheit dazu haben. Ich behandle die 3 Katzen meiner Mutter alle gleich lieb. Eine ignoriert mich trotzdem, die Schwarze mag mich, der Rote belagert mich regelrecht, wenn ich mal da bin. Das ist der "Hexenkater". Er bevorzugt es, wenn ich ihn mit meiner linken Hand streichle, klaut mir regelmäßig meine Halbedelsteine und folgt mir in der Wohnung überall hin und verschluckt sich regelmäßig, weil er nicht so schnell schnurren kann wie er möchte.
Er hat mich ausgesucht ,wie mein erster Kater übringens auch. Er saß eines abends, als ich nach Hause kam, friedlich schlummernd in meinem Sessel und hat meine Wohnung nicht mehr verlassen. Ich wohnte parterre und das Küchenfenster war einen Spalt offen, das war seine Chance.

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