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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 398 mal aufgerufen
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PEST Offline





Beiträge: 10.661

25.09.2011 13:12
Unsinnige Gesetze antworten

In Amerika gibt es eine Unmenge Gesetze, die an Absurdität kaum zu schlagen sind. Hier mal eine keine Auswahl davon:


§§

Männern ist es in Miami verboten, sich in der Öffentlichkeit in einem Morgenmantel ohne Gürtel sehen zu lassen.

Es verstößt in Idaho gegen das Gesetz, wenn ein Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt.

In Ottumwa, Iowa ist es jeder männlichen Person untersagt, innerhalb der Stadtgrenzen einer ihnen unbekannten Frau zuzuwinken.

In Carmel, NY gibt es ein Gesetz zur Förderung des guten Geschmacks: Männern ist es strikt untersagt, das Haus zu verlassen, wenn ihre Schuhe nicht zum Jacket passen.

Kein verheirateter Mann darf in Virginia an einem Sonntag fliegen.

In NYC ist es Männern verboten, Frauen hinterherzuschauen. Wer gegen dieses Gesetz verstößt, wird gezwungen, Scheuklappen für Pferde zu tragen, wann immer er auch spazieren geht. Weiterhin muß er eine Strafe von 25$ entrichten.

Aufgrund eines Gesetzes darf in Pennsylvania kein Mann ohne der schriftlichen Genehmigung seiner Frau Alkohol kaufen.

In Utah ist der Ehemann für jedes kriminelle Vergehen seiner Ehefrau verantwortlich, welches sie in seinem Beisein begeht.

In Florida ist es Männern verboten, sich mit einer sichtbaren Erektion in der Öffentlichkeit sehen zu lassen.

In New Mexiko dürfen die Taschen eines Mannes jederzeit von der Ehefrau durchsucht werden.

In Detroit/Michigan ist es Männern gesetzlich verboten, ihre Frauen an Sonntagen böse anzuschauen.

Feuerwehrmännern in Huntington, West Virginia ist es gesetzlich untersagt, an der Wache entlangflanierenden Frauen nachzupfeifen.

Ohne Begleitung seiner Frau darf in Kentucky kein Mann einen Hut käuflich erwerben.

In dem Städtchen Brainerd in Minnesota wird es allen Männern gesetzlich abverlangt, sich einen Bart wachsen zu lassen.

In Wichita, Kansas wird die Mißhandlung eines Mannes durch seine Schwiegermutter nicht als Scheidungsgrund anerkannt.

In Auburn, einer angehenden Geisterstadt im US-Staat Washington, ist es Männern verboten, Jungfrauen zu deflorieren. Das Alter oder der Familienstand der Jungfrau ist dabei völlig irrelevant für das Gesetz. Tut er es doch, drohen ihm bis zu fünf Jahre Zuchthaus.

Männern im US-Staat Alabama ist es gesetzlich verboten, in Anwesenheit von Frauen auf den Boden zu spucken.

Ein Gesetz des Staates Michigan stellt das ungebührliche Benehmen von Männern in Gegenwart von Frauen und Kindern unter Strafe. Laut dem Gesetz ist es verboten, in Nähe oder in Hörweite von Frauen und Kindern 'unanständige, unmoralische, obszöne, vulgäre oder beleidigende Wörter' zu gebrauchen.
[Noch 1999 wurde ein Mann aufgrund dieses Gesetzes von 1897 verurteilt. Der Mann unternahm eine Kanutour, die jäh an einem Felsen endete. Der durchnässte Hobbykanute ließ seinem Ärger verbal freien Lauf, wobei Worte fielen, die in der amerikanischen Gesellschaft als anstößig empfunden werden. Unter anderem soll 75 Mal das Wort 'Fuck' gefallen sein. Da am Ufer Frauen und Kinder Zeugen dieses Schauspiels wurden, wurde der Kanute vor Gericht gestellt und verurteilt.
Anfang 2002 wurde das Urteil von einem Berufungsgericht aufgehoben.]

In Alabama ist es Männern verboten, einen falschen Schnurrbart zu tragen, wenn dieser Kirchenbesucher zum Lachen verleiten könnte.

In Tasmanien ist es Männern verboten, in der Zeit zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang Frauenkleider zu tragen.
[Das aus dem Jahr 1935 stammende Gesetz wurde im November 2000 aufgehoben.]

Von den männlichen Einwohnern der Stadt Macclesfield/North Carolina wird erwartet, dass sie sich bis zum 15. April 2001 einen Bart wachsen lassen. Wer am 15ten ohne Bart oder zumindest ohne einigen Stoppeln im Gesicht angetroffen wird, muss mit Arrest oder einer Geldstrafe von $25 rechnen.
[Dieses Gesetz wurde erlassen, um Macclesfield's 100ten Geburtstag im angemessenen Rahmen feiern zu können. Es wird allgemein angenommen, dass das Tragen von Bärten zu besonderen Anlässen eine alte englische Tradition sei.]

Während der Fischfang-Saison ist es den Männern im US-Bundesstaat New Jersey untersagt, zu stricken.


In Tombstone/Arizona ist es Männern wie Frauen über 18 Jahren gesetzlich untersagt, ihren Mund zu einem Lächeln zu öffnen, wenn dabei mehr als ein fehlender Zahn sichtbar wird.


Mehr von dem Unsinn findet ihr hier:
http://www.unmoralische.de/law.htm

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Runenweib Offline





Beiträge: 3.280

25.09.2011 19:43
#2 RE: Unsinnige Gesetze antworten

Ich weiß schon, warum ich da nicht leben will.

Kann es sein, dass du auch gerade "unterwegs" bist in Sachen Gesetzestext zum Theme Gerichtsurteile?

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So hell wie ihr Sinnen glüht heute die Esse,
Schlag auf Schlag entsteht das Werk
Strahlend der Eber, goldmehrend der Ring,
mächtig der Hammer, den Riesen Furcht zu lehren
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Annita Offline





Beiträge: 2.050

25.09.2011 21:11
#3 RE: Unsinnige Gesetze antworten

das schlimmste ist die meinen das mit vollem ernst.

PEST Offline





Beiträge: 10.661

25.09.2011 23:51
#4 RE: Unsinnige Gesetze antworten

Hier gibt es auch solche unsinnigen Gesetze. http://www.sinnlose-gesetze.de/

" VORSICHT beim Poppen !!!

Wer den „Höhepunkt“ des Tages lautstark genießen will, sollte es abends nicht zu spät werden lassen. So entschied jetzt ein deutsches Amtsgericht und wies die Beklagten darauf hin, daß „lautes Stöhnen beim Sexualverkehr eine unzumutbare Belästigung der Nachbarn“ sei – zumindest zwischen 22 Uhr und 6 Uhr in der Früh'."

Ich selber finde es sinnlos, das eine Geldschuld 30 Jahre eingefordert werden kann, egal wie hoch sie ist, wenn ein Gericht einen Titel darüber ausgesprochen hat. Wobei das Gericht nicht prüft, ob die Geldforderungen legitim sind.
Das bedeutet, das jeder X-Beliebige vor Gericht gegen Jeden klagen kann und jede Summe angeben kann, insofern der Beklagte nicht bei der Verhandlung anwesend ist, um sofort Einspruch dagegen zu erheben und mit Beweisen die Unrechtmäßigkeit der Forderungen belegen kann.
Das kann passieren, wenn der Beklagte niemals von einer Gerichtsverhandlung in Kenntnis gesetzt wurde. Und das wiederum passiert, wenn der Beklagte seinen Wohnsitz geändert hat, ohne dass das Gericht davon erfahren hat. Und genau das nutzen diverse Wohngenossenschaften und Vermieter gerne aus. Die wissen schließlich, das der ehemalige Mieter die Wohnung verlassen hat. Wenn sie dem Gericht nicht die neue Wohnanschrift angeben, kann das Gericht nicht rechtzeitig informieren. Also können diese Vermieter Kosten angeben, die völlig unsinnig und falsch sind. Niemand wird rechtzeitig Einspruch dagegen erheben. Nach 15 Jahren erst Recht nicht.

Kinderschändung verjährt nach 20 Jahren. Schulden von 600 Euro, zumal sie unberechtigt sind, verjähren wegen des Titels erst nach 30 Jahren. Das ist wie lebenslange Strafe und garnicht mehr so witzig.

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